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SpyOff
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Lx187 Offline
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Registriert seit: Dec 2016
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Beitrag #1
SpyOff
Hallo erstmal, ich bin neu hier, hoffe auch richtiges Forum

einige kennen ja sicher den VPN Anbieter SpyOff, und zwar ich habe dort eine Testphase aktiviert die ist ja umsonst 15 Tage, so direkt am gleichen Tag noch gekündigt, habe denen eine Email geschrieben auch das ich bitte eine Kündigungsbestätigung haben möchte das war am 3.12.16 heute ist der 12.12.16.Also ist doch richtig gemacht oder?

Nun ja gestern am 11.12.16 kam dann eine Email das in einer Woche mein Konto mimt 88 Euro belastet wird,da ich nicht gekündigt habe,aber ich habe gekündigt ,habe eine Eingangsbestätigung der Email und ein Screen von meiner das ist doch ne Frechheit oder ? Was soll ich tun ? Ich wäre sehr dankbar wenn mir einige Leute dazu helfen könnten ,es ist wirklich ernst gemeint.
Hoffe ihr versteht es!!
Danke!!

Habe auch noch die Email Eingangsbestätigung und von mir den kündigungsscreenshot
12.12.2016 15:15
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Bitspeed Offline
Junior Member
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Beiträge: 1
Registriert seit: Sep 2017
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Beitrag #2
RE: SpyOff
Würde mich mal Interesieren wie die Sache Ausggangen ist Habe nemlich auch gerade stress mit dennen.
12.09.2017 21:41
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gekothy Offline
Junior Member
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Beiträge: 2
Registriert seit: Nov 2017
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Beitrag #3
Lightbulb RE: SpyOff
Da die Abofalle immer nich aktiv ist und ich selbst Betroffener bin/war hier mal etwas
ausführlicher dargestellt.
Ich möchte hier keine Einschätzung der Software abgeben, das kann ich nicht. Ich habe das Programm nie getestet, aber meine Visakarte wurde mit gut 80 Euro für einen angeblich abgeschlossenen Jahresvertrag belastet. Wie das? So:
Das Geschäftsmodell von Spyoff ist ausschließlich auf üble Trickserei ausgerichtet, alles sehr geschickt verpackt in rechtlich scheinbar sauberer Verpackung, aber wenn es ans Auspacken geht, dann stinkt es gewaltig.

– Mit einem Testzugang zu Usenext.nl gab es 2 kleine Ankreuzfelder, die angekreuzt waren. Das eine Feld, ja, ich möchte weitere Angebote etc., das andere Feld, nein, ich möchte nicht VPN von Spyoff. Wer hier aus Gewohnheit, beide Kästchen deaktiviert, hat verloren. Denn dann möchte er/sie den Vertrag von Spyoff. Perfide.
[attachment=25]

– Mit einer rechtzeitig erfolgten Kündigung des Usenext.nl-Testzugangs, der auch umgehend bestätigt wurde war für mich die Sache erledigt, aber nicht für Spyoff. Mit dem Kleingedrucktem wurde die Erlaubnis erteilt, dass die Kreditkartendaten weitergegeben werden dürfen und neben Usenext ein weiterer Testvertrag zustande gekommen ist, der nach 30 Tagen automatisch in einen unbefristeten Jahresvertrag für 83,88 Euro übergeht. Der Betrag wurde unmittelbar nach Ablauf der Testphase von meiner Visa abgebucht.

– In dieser Situation, und das ist das Verwerfliche dieser Bande, wird mit den Ängsten vor weiteren Beastungen durch Mahnung-, Rechtsanwalts- und Gerichtskosten spekuliert, die ja durchaus den ursprünglichen Betrag in Größenordnungen übersteigen können. Aber das ist hier nicht so.

– Spyoff hat, wie das Partnerunternehmen Usenext auch, den Firmensitz in San Marino, nicht weil es dort so schön ist, sondern weil das Verbraucher- und Vertragsrecht für Internetgeschäfte dort lasch sind und nicht, aber auch gar nicht mit deutschen Anforderungen mithalten können.

– Die Gründe, dass hier überhaupt kein Prozessrisiko besteht, sind
— in Deutschland (und das trifft für diesen “Spyoff-Vertrag” zu) kommt ein (Jahres)vertrag nur zustande, wenn beide Seiten das klar erkennbar wollen. Alle durch die Hintertür getricksten Verträge haben in D keine Gültigkeit.
Spyoff hätte klar erkennbar machen müssen, das neben Usenext ein weiterer Testzeitraum abgeschlossen wird, der dann, bei Nichtkündigung, in einen Jahresvertrag übergeht. Es wurde aber im Testzugang von Usenext überhaupt nicht darauf eingegangen, dass dort ein weiterer Vertrag von Spyoff wartet.
Genau bestätigte man durch den großen Kaufen-Button, dass es kostenlos ist, eine Kündigung jederzeit möglich und erst bei Nichtkündigung, der Vertrag kostenpflichtig wird. Kein Wort, dass außer Usenext noch VPN Spyoff ebenfalls einen Vertrag nach Ablauf der Probezeit geltend machen will. D.h., wer Usenext fristgemäß gekündigt hat, der ist auch aus der Testphase Spyoff aus.
[attachment=26]

– Ergebnis: ein Einspruch meinerseits wurde negiert, Spyoff war nicht bereit, das Geld wieder zu erstatten und den Vertrag aufzuheben.
Ich habe qualifiziert Widerspruch eingelegt
xxxxxxxxxxxxxx Auszug Anfang xxxxxxxxxxxxxxxx
Deshalb erkläre ich Ihnen noch vorsorglich den Widerruf meiner vermeintlichen
Willenserklärung und fechte auch rein vorsorglich den Vertrag wegen lrrtums
und wegen Täuschung an.
Zahlreiche Fälle im Internet nachlesbar, ergeben, dass Sie Kunden mit dieser
Masche in Abo-Verträge bringen, die eindeutig das nicht wünschten und damit
sich auch keiner Abo-Abschlüsse bewusst waren. Das ist ein starkes lndiz für
Täuschung von Usenext-Testkunden durch Ihre Firma.
Ebenso rein vorsorglich erkläre ich lhnen die sofortige außerordentliche
Kundigung.
xxxxxxxxxxxxxxxx Auszug Ende xxxxxxxxxxxxxxxx
– Das Geld habe ich über meine Visagesellschaft zurückgebucht. Dann war Schluss bei mir.
Sollten weitere Mahnungen, Inkassoschreiben, Rechtsanwaltschreiben etc. kommen, einfach ignorieren. Nur wenn ein Gerichtlicher Mahnbescheid kommt, dann einfach fristgemäß Widerspruch einlegen. Das ist aber unwahrscheinlich. Wenn doch, dann wird es bei fristgerecht erfolgten Widerspruch einen Prozess geben, einen Prozess in D. Aber das machen die nicht und sie wissen genau warum.

Also nicht verunsichern lassen, Geld zurückholen, denn für diese und ähnliche Abzockmaschen gibt es keine, aber auch nicht die geringste Chance, dass diese perfiden “Geschäftemacher” vor deutschen Gerichten damit durchkommen.
Danke und gern nachfragen, wenn davon betroffen.
14.11.2017 22:43
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gekothy Offline
Junior Member
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Beiträge: 2
Registriert seit: Nov 2017
Bewertung 1
Beitrag #4
Lightbulb RE: SpyOff
Da die Abofalle immer noch aktiv ist und ich selbst Betroffener bin/war hier mal etwas ausführlicher dargestellt.
Ich möchte hier keine Einschätzung der Software abgeben, das kann ich nicht. Ich habe das Programm nie getestet, aber meine Visakarte wurde mit gut 80 Euro für einen angeblich abgeschlossenen Jahresvertrag belastet. Wie das? So:
Das Geschäftsmodell von Spyoff ist ausschließlich auf üble Trickserei ausgerichtet, alles sehr geschickt verpackt in rechtlich scheinbar sauberer Verpackung, aber wenn es ans Auspacken geht, dann stinkt es gewaltig.

– Mit einem Testzugang zu Usenext.nl gab es 2 kleine Ankreuzfelder, die angekreuzt waren. Das eine Feld, ja, ich möchte weitere Angebote etc., das andere Feld, nein, ich möchte nicht VPN von Spyoff. Wer hier aus Gewohnheit, beide Kästchen deaktiviert, hat verloren. Denn dann möchte er/sie den Vertrag von Spyoff. Perfide.
[attachment=25]

– Mit einer rechtzeitig erfolgten Kündigung des Usenext.nl-Testzugangs, der auch umgehend bestätigt wurde war für mich die Sache erledigt, aber nicht für Spyoff. Mit dem Kleingedrucktem wurde die Erlaubnis erteilt, dass die Kreditkartendaten weitergegeben werden dürfen und neben Usenext ein weiterer Testvertrag zustande gekommen ist, der nach 30 Tagen automatisch in einen unbefristeten Jahresvertrag für 83,88 Euro übergeht. Der Betrag wurde unmittelbar nach Ablauf der Testphase von meiner Visa abgebucht.

– In dieser Situation, und das ist das Verwerfliche dieser Bande, wird mit den Ängsten vor weiteren Beastungen durch Mahnung-, Rechtsanwalts- und Gerichtskosten spekuliert, die ja durchaus den ursprünglichen Betrag in Größenordnungen übersteigen können. Aber das ist hier nicht so.

– Spyoff hat, wie das Partnerunternehmen Usenext auch, den Firmensitz in San Marino, nicht weil es dort so schön ist, sondern weil das Verbraucher- und Vertragsrecht für Internetgeschäfte dort lasch sind und nicht, aber auch gar nicht mit deutschen Anforderungen mithalten können.

– Die Gründe, dass hier überhaupt kein Prozessrisiko besteht, sind
— in Deutschland (und das trifft für diesen “Spyoff-Vertrag” zu) kommt ein (Jahres)vertrag nur zustande, wenn beide Seiten das klar erkennbar wollen. Alle durch die Hintertür getricksten Verträge haben in D keine Gültigkeit.
Spyoff hätte klar erkennbar machen müssen, das neben Usenext ein weiterer Testzeitraum abgeschlossen wird, der dann, bei Nichtkündigung, in einen Jahresvertrag übergeht. Es wurde aber im Testzugang von Usenext überhaupt nicht darauf eingegangen, dass dort ein weiterer Vertrag von Spyoff wartet.
Genau bestätigte man durch den großen Kaufen-Button, dass es kostenlos ist, eine Kündigung jederzeit möglich und erst bei Nichtkündigung, der Vertrag kostenpflichtig wird. Kein Wort, dass außer Usenext noch VPN Spyoff ebenfalls einen Vertrag nach Ablauf der Probezeit geltend machen will. D.h., wer Usenext fristgemäß gekündigt hat, der ist auch aus der Testphase Spyoff raus.
[attachment=26]

– Ergebnis: ein Einspruch meinerseits wurde negiert, Spyoff war nicht bereit, das Geld wieder zu erstatten und den Vertrag aufzuheben.
Ich habe qualifiziert Widerspruch eingelegt
xxxxxxxxxxxxxx Auszug Anfang xxxxxxxxxxxxxxxx
Deshalb erkläre ich Ihnen noch vorsorglich den Widerruf meiner vermeintlichen
Willenserklärung und fechte auch rein vorsorglich den Vertrag wegen lrrtums
und wegen Täuschung an.
Zahlreiche Fälle im Internet nachlesbar, ergeben, dass Sie Kunden mit dieser
Masche in Abo-Verträge bringen, die eindeutig das nicht wünschten und damit
sich auch keiner Abo-Abschlüsse bewusst waren. Das ist ein starkes lndiz für
Täuschung von Usenext-Testkunden durch Ihre Firma.
Ebenso rein vorsorglich erkläre ich lhnen die sofortige außerordentliche
Kundigung.
xxxxxxxxxxxxxxxx Auszug Ende xxxxxxxxxxxxxxxx
– Das Geld habe ich über meine Visagesellschaft zurückgebucht. Dann war Schluss bei mir.
Sollten weitere Mahnungen, Inkassoschreiben, Rechtsanwaltschreiben etc. kommen, einfach ignorieren. Nur wenn ein Gerichtlicher Mahnbescheid kommt, dann einfach fristgemäß Widerspruch einlegen. Das ist aber unwahrscheinlich. Wenn doch, dann wird es bei fristgerecht erfolgten Widerspruch einen Prozess geben, einen Prozess in D. Aber das machen die nicht und sie wissen genau warum.

Also nicht verunsichern lassen, Geld zurückholen, denn für diese und ähnliche Abzockmaschen gibt es keine, aber auch nicht die geringste Chance, dass diese perfiden “Geschäftemacher” vor deutschen Gerichten damit durchkommen.
Danke und gern Nachfragen, wenn davon betroffen.
14.11.2017 23:05
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zentrab Offline
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Beiträge: 1
Registriert seit: Jan 2018
Bewertung 0
Beitrag #5
RE: SpyOff
Ich frage hier gerne nochmal nach, bin auch ein Betroffener... Hast Du von denen noch etwas gehört, nachdem du das Geld hast zurückgehen lassen?
09.01.2018 21:11
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